Ressourcenschonend mit dem Rad zu den KundInnen

Christian Fischer mit Fahrrad

Bei greengraphics sind uns ressourcenschonende Fortbewegungsmittel sehr wichtig. Deshalb legen wir, wann immer möglich, Strecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück. Am liebsten sind wir mit dem Fahrrad unterwegs, weil es nicht nur der Umwelt gut tut, sondern auch der eigenen Gesundheit.

Mobilität ist eines der zentralen Themen für das Eigenverständnis von Nachhaltigkeit bei greengraphics. Als Grafik Designer hat man in der Umsetzung der Designprojekte etliche Möglichkeiten, nachhaltig zu gestalten. Da wäre z. B. das Thema Papier (siehe dazu Blogserie Seed Paper), das Thema Energie (selbstverständlich gibt es bei greengraphics im eigenen Office nur Ökostrom), das Thema verantwortungsvolle Ressourcennutzung (bedarfsorientierte Auflagensteuerung, zertifizierte Papiere und Druckfarben auf Pflanzenbasis) usw.

Mobilität bei greengraphics

Im Bereich Mobilität setzen wir schon seit der Gründung und wo immer möglich auf das „Dienstrad“. Im innerstädtischen Bereich fahren wir bei entsprechenden Wetterbedingungen fast ausschließlich mit dem Rad zu Kundenterminen oder zur Druckabstimmung. Wenn das nicht möglich ist, kommt der öffentliche Verkehr ins Spiel. Das Wiener Verkehrsnetz ist super ausgebaut und es gibt (fast) keinen Grund, ein Auto zu benutzen.

Mit dem Rad ist Gründer Christian das Jahr über wahrscheinlich 1.000-2.000 Kilometer unterwegs, möglicherweise aber auch um einiges mehr. Da er bis vor kurzem keinen km-Zähler am Rad hatte, ist eine Evaluierung schwierig. Nun gibt es jedoch den Counter und wir sind schon neugierig, was der Tacho bis nächsten Herbst anzeigen wird – wir werden darüber berichten …

Christian Fischer mit FahrradhelmDas Rad ist jedenfalls sein liebstes innerstädtisches Transportmittel und dank Gepäckkorb und wetterdichtem Laptopbag sind auch volle Taschen und zwischenzeitliche Regenschauer verkraftbar. Wenn’s steil bergauf geht wünscht er sich manchmal ein E-Bike, aber noch siegt der Ehrgeiz über die Bequemlichkeit und er steigt mit Enthusiasmus in die Pedale, wenn es nach einem Kundentermin Richtung (Home)Office geht und die Dusche wartet, bevor er sich an die Umsetzung des Auftrags macht. 🙂

Ökobilanz des Fahrrades

Wie vorhin bereits erwähnt, ist das Fahrrad mit seiner Ökobilanz unschlagbar. Dazu haben wir noch ein paar Zahlen herausgesucht, um das zu veranschaulichen. Auf einer Strecke von 5 Kilometern ist das Fahrrad unschlagbar schnell und auch noch günstig. Der Verkehrsclub Deutschland e.V. hat dazu einige Berechnungen angestellt. Während das Auto für die Strecke Schlesisches Tor – Humboldt-Universität 6,5 Kilometer fahren muss, 1,12 kg CO2 ausstößt, dafür 23 Minuten benötigt und EUR 3,64 kostet, ist das Fahrrad wesentlich schneller, günstiger und umweltfreundlicher.

Mit dem Rad fährt man nur 4 km in unschlagbaren 14 Minuten. Die Kosten dafür belaufen sich auf EUR 0,36 und es werden dabei 0 kg CO2 ausgestoßen. Ein weiterer Vorteil: man kommt bis vor die Haustür. Ganz ohne Stau oder Parkplatzsuche. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel können da nicht  mithalten, obwohl sie immer noch die bessere Alternativen zum PKW sind.

0 Antworten

Hinterlassen Sie einen Kommentar

Wollen Sie an der Diskussion teilnehmen?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.