Passende Werbemittel in richtiger Stückzahl

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Als Unternehmen, NGO oder Verein ist ein guter Werbeauftritt eine der wichtigsten Aufgaben aber auch größten Herausforderungen, die es zu meistern gilt. Vor allem, wenn man selbst kaum etwas mit Marketing am Hut hat. Aber nur so werden KundInnen/Mitglieder auf dich aufmerksam. Die Grundsatzfragen lauten oft:

 

  1. Welche Werbemittel eigenen sich für mein Unternehmen, die NGO oder den Verein?
  2. Auf welche Werbemittel spricht meine Zielgruppe an?
  3. Und vor allem: Wie viele Werbemittel benötige ich?

Heute möchten wir dir zu diesem Thema ein paar Tipps mitgeben, die dir weiterhelfen können.

1. Definiere deine Zielgruppe

Bevor es an die Planung der Werbematerialien geht, solltest du dir gut überlegen, wer deine Zielgruppe ist. In welcher Altersgruppe bewegt sie sich? Ist sie internetaffin? Wie erreichst du die Zielgruppe am besten? Daraus ergeben sich die Formen (physisch und/oder digital) deiner Marketing-Maßnahmen. Und auch die Stückzahlen für physische Werbemittel lassen sich so leichter abschätzen.

2. Plane realistisch

Nicht selten passiert es, dass von vorne herein viel zu viele Werbemittel bestellt werden. Man ist euphorisch und hat lieber zu viele, als zu wenige Werbemittel. Das ist kein Problem, wenn sich die Informationen auf deinen Werbemitteln nie verändern. Gibt es jedoch Änderungen beim Produktangebot, den Kontaktdaten oder den Öffnungszeiten wird das Ganze schon schwieriger. Überkleben oder Übermalen sieht nicht wirklich professionell aus, aber alles wegzuwerfen und neu zu produzieren tut auch weh. Deshalb ist es ratsam, realistisch durchzurechnen wie hoch dein Bedarf ist. Dabei können dir folgende Fragen behilflich sein: Wie oft nimmst du selbst ein Werbemittel mit? Was tust du mit dem Werbemittel – schmeißt du es weg oder hebst du es auf? Siehst du dein Werbemittel als Streuartikel oder verteilst du es selektiv und damit sehr gezielt?

3. Welches Werbemittel braucht deine Zielgruppe?

Heutzutage sind der Kreativität bei Werbemitteln keine Grenzen gesetzt. Maximal das Budget setzt Grenzen, aber sonst kannst du dich austoben. Neben klassischem Flyer, Leporello oder Folder haben sich in den letzten Jahren sehr stark Postkarten und Lesezeichen durchgesetzt. Am Flyer, Leporello oder im Folder haben mehr Informationen Platz, als auf einem Lesezeichen oder einer Postkarte. Das Lesezeichen hat den Vorteil, dass es bei Leseratten äußerst beliebt und somit sehr präsent ist. Eine Postkarte, hübsch gestaltet, verschönert im besten Fall den Kühlschrank oder ein Mindboard im Wohnzimmer und ist auch damit lange sichtbar. Kugelschreiber, Häferl, Brillenputztücher oder USB-Sticks sind Alltagsgegenstände deiner (potenziellen) KundInnen/Mitglieder. Da jedoch bereits viele Firmen auf diesen „Zug“ aufgesprungen sind, müssen sich deine Werbemittel von den anderen optisch abheben. Oder du entscheidest dich für unkonventionellere Mittel wie zum Beispiel den Sprout Bleistift. Dieser kann mittels Kärtchen ebenfalls mit allerlei Informationen versehen werden und ist noch dazu nachhaltig. Und auch mit dem Seed Paper lassen sich die kreativsten Werbemittel kreieren. Daraus gedeihen schlussendlich schmackhafte Kräuter, duftende Blumen oder sogar Salat.

Wir hoffen, wir konnten dir mit diesen 3 Tipps im Dschungel der Werbemittel etwas weiterhelfen. Falls du Unterstützung beim Finden und Gestalten deines Werbematerials benötigst freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme!

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