Was kostet ein Grafiker?

Der Grüne Grafiker

Der Grüne Grafiker

Die Stundensätze bzw. die Kosten für einen Grafiker oder eine Grafikerin sind meist sehr unterschiedlich und hängen von mehreren Einflussfaktoren ab. Oft lässt sich der Grafiker/die Grafikerin bei der Angebotslegung einen gewissen Spielraum, um einerseits das Angebot den Bedürfnissen des Kunden exakt anzupassen und andererseits, um etwaige Zusatzaufwände nicht penibelst genau in Rechnung stellen zu müssen. Wie jeder weiß ist Zeit kostbar und die Umsetzung eines grafischen Projektes bedarf viel davon. Deswegen sollte der zeitliche Aufwand eines Grafikers/einer Grafikerin honoriert und nicht frech verhandelt werden, auch im Sinne einer langfristigen Zusammenarbeit.

Oft ist der Preis das einzige oder wichtigste Kriterium für die Auswahl eines (neuen) Grafikers/einer (neuen) Grafikerin. Der Auftraggeber/die Auftraggeberin sollte jedoch nicht übersehen und unbedingt ins Kalkül ziehen, dass Grafik sehr viel mit Kreativität, Individualität, Einfühlungsvermögen und Umsetzung von Kundenvorgaben zu tun hat. Das heißt, das billigste Angebot wird schnell das teuerste, wenn die Umsetzung a) nicht den Vorstellungen entspricht und b) die Erwartungen oder Hoffnungen im Bezug auf den Nutzen und die Wirkung des Produktes nicht erfüllt werden! Deshalb:

Tipp: Der Preis alleine sollte nie die einzige Entscheidung für oder gegen das Angebot eines Grafikers/einer Grafikerin sein. Viel wichtiger ist das Portfolio und die zwischenmenschliche Komponente. Deshalb immer neben dem Offert auch Arbeiten zeigen lassen und ein persönliches Gespräch führen.

Stundensatz Grafiker

Der Fairness halber passt greengraphics seine Stundensätze nicht nur der Unternehmensgröße und dem lokalen, regionalen oder überregionalen Einflussbereich des Unternehmens, sondern auch dem Hintergrund/Zweck des Projektes an. Grundsätzlich kalkuliert greengraphics mit einem Stundensatz ab 80 Euro netto. Erkennen wir die soziale, gesellschaftliche oder ökologische Relevanz bei einem Projekt, sind wir gerne bereit, den Satz entsprechend anzupassen. Hierzu bedarf es eines ausführlichen Gespräches zu den Inhalten des Projektes. Dass wir keine leeren Versprechungen geben, können Sie hier nachlesen. http://www.greengraphics.at/soziale-projekte/

Hinzu kommen noch Werknutzungsrechte und Urheberrechte. Die Nutzungshonorare richten sich nach mehreren Kriterien wie lokale, regionale, nationale, europaweite oder weltweite Nutzung, einmalige, mehrmalige oder dauernde Nutzung und zeitlich eingeschränkt auf einmalige Aktionen, ein Monat, ein Jahr oder zeitlich unbegrenzt.

Was beinhaltet ein Angebot?

Im Angebot sind meist zwei bis drei Muster zum jeweiligen Projekt enthalten. Das sind Vorschläge auf Entwurfbasis, für die sich der Kunde entscheiden kann. In der Regel sind neben der Ausarbeitung des Projektes selbst mehrere Nachbearbeitungsrunden für den Feinschliff enthalten. Die Kosten für mögliche Mehraufwände sind bzw. sollten ausdrücklich im Angebot genannt sein. Fotorecherchen obliegen beiden Parteien, allerdings obliegt der Kauf der Fotos dem Kunden bzw. sollte auf dies im Vorhinein geachtet werden. Achten Sie auch darauf, dass Teilaufwände, die bereits entstanden sind, zu begleichen sind. Dies muss allerdings ausdrücklich im Angebot genannt werden.

Bei der Kalkulation einer Honorarnote spielen also viele Faktoren zusammen. Greengraphics rät: Setzen Sie sich beim ersten Projekt mit dem Grafiker/der Grafikerin zusammen und lernen Sie sich kennen. Ein sympathischer und gepflegter Austausch ist die Basis für eine produktive, wertschätzende und nachhaltige Zusammenarbeit!

Bei Rückfragen zum Thema „Kosten Grafiker/Was kostet ein Grafikdesign“, kontaktieren Sie uns sehr gerne!